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MRT:

Überlegene Bildgebung für die Bereiche Gehirn/Zentrales Nervensystem, Wirbelsäule, Muskulatur und Gelenke, Halsweichteile sowie zu bestimmten Fragestellungen, welche die Organe des Bauchraums betreffen. Insbesondere sind dies Erkrankungen der Leber

(durch Einsatz leberspezifischer Kontrastmittel), der Gallenwege/der Bauchspeicheldrüse (MRCP erlaubt nicht invasive Darstellung von Gallen- und Bauchs- peicheldrüsegang) und des Dünndarmes (MR-Sellink).
Die MR-Angiographie erlaubt die nicht invasive Darstellung von Hirn- und hirnversorgenden Gefäßen, der Becken-Beingefäße, etc.

MR-Mammographie ist eine besonderes sensitive Bildgebung der Brustdrüse, mit der man in einigen Fällen mamographisch und sonographisch unklare Herde hinsichtlich Gut- oder Bösartigkeit besser einordnen, mittels anderer Methoden nicht sichtbare Herde darstellen, biopsieren oder präoperativ markieren kann. Auch zum Ausschluss weiterer bislang unentdeckter gleich- oder gegenseitiger Herde bei gesichertem Brustkrebs kommt diese Methode nicht selten zum Einsatz.

CT:

Schnittbilddiagnostik der Wahl zur Abklärung von Erkrankungen der Organe des Brustkorbs und des Bauchraumes sowie bestimmter Erkrankungen des Gehirns, bzw. des Hals-Nasen-Rachenraumes und des knöchernen Skeletts/derwirbelsäule.
Die moderne Mehrzeilendetektortechnik erlaubt die Verkürzung der Untersuchungszeit, Verkürzung der Atemanhaltezeit für Untersuchungen des Brustkorbs und des Bauchraums bei gleichzeitig hoher Auflösung für Rekonstruktionen in beliebigen Raumebenen.
Auch spezielle virtuelle Verfahren, wie die virtuelle Angiographie oder Coloskopie werden damit möglich.